Die Europäische Woche der Abfallvermeidung haben das Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr und Dominik Lanzl vom Projekt Wasserwende als Gelegenheit genutzt, das Gymnasium als “Leitungswasserfreundliche Schule” auszuzeichnen. Grund dafür ist der Einsatz der Schule und des Fördervereins, mit dem im letzten Jahr errichteten Trinkbrunnen allen Schüler*innen den Zugang zu Leitungswasser zu schaffen. Damit hat man nicht nur die Möglichkeit, sich kostenfrei mit einem gesunden Getränk in der Pause zu versorgen, sondern gleichzeitig auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, da Leitungswasser als regionales, emissionsarmes und verpackungsfreies Lebensmittel Verpackungsmüll und unnötige Transporte verringert.

Das Johannes-Nepomuk-Gymnasium ist die erste Schule im sog. Wasser-Quartier Labertal und zählt nun zu den Vorreitern der Wasserwende.